Juli 2016: Stadtrat beschließt einstimmig eine neue Satzung zum Vorkaufsrecht

Bereits 2011 hat­te der Stadt­rat eine Vor­kaufs­rechts­sat­zung für den Flie­ger­horst beschlos­sen.

Damit hat die Stadt ein beson­de­res Vor­kaufs­recht gemäß § 25 Bau­GB begrün­det. Ver­hin­dert wird damit, dass Grund­stü­cke ver­kauft wer­den, wenn dies den städ­te­bau­li­chen Ent­wick­lungs­ab­sich­ten der Stadt ent­ge­gen­steht.

In der neu­en Sat­zung zum Vor­kaufs­recht wur­de der Gel­tungs­be­reich um eini­ge Flur­stü­cke im Bereich der Stand­ort­schieß­an­la­ge und des Flie­ger­hors­tes erwei­tert.

Die hin­zu­ge­füg­ten Area­le bei der Schieß­an­la­ge sol­len den Bestand an öko­lo­gi­schen Aus­gleichs­flä­chen sichern. Die­se wer­den für die Umset­zung der städ­ti­schen Pla­nun­gen bei der Kon­ver­si­on erfor­der­lich. Und sie sind ein Bau­stein für den Grün­gür­tel im Nor­den und Wes­ten der Stadt.

Auf dem Fliegerhorst-Gelände wur­den Grund­stü­cke hin­zu­ge­nom­men, die für eine geschlos­se­ne Gesamt­flä­che nötig sind. Kleinst­grund­stü­cke wur­den zu grö­ße­ren Flur­stü­cken ver­ei­nigt.